Ausblick aus dem 56.
Der Ausblick ist auch nicht zu verachten.
Eine leckere Pizza im 56. Stock des Jin Mao Towers. Leider ohne Karin und Hanna.
Mit diesem Blick wird Jens Peter nächsten Sonntag seinen 40. Geburtstag feiern.
Leider wird unsereins dann schon wieder in Deutschland sein.
und der Pearl-Tower ist immer wieder ein Foto wert.
"Wenn Du das nächste Mal nicht vernünftig spielst, lernst Du mich von einer anderen Seite kennen."
Nein, nein, keine Angst. Die "Personalabteilung" der Firma B. aus K. ist eine sehr nette Person, die zudem auch noch hervorragend Deutsch spricht.
Diese Aufnahme entstand aber tatsächlich bei einem Tischtennisturnier, dass in einem Compound zwischen Mitarbeitern verschiedener Firmen durchgeführt wurde. Unter anderen eben auch besagter Firma B. aus K.
Dieses Schild habe ich in der Nähe vom Bund entdeckt.
Ich will auch ein Starbucks in Kassel haben, bitte!
Ohne diesem Kuchen bei Starbucks zu probieren wollte ich Shanghai nicht verlassen.
Mit roten Bohnen gefüllt und einer Schicht Käse-Sahne mit grünem Tee bedeckt. Er wird den Schokokuchen vom ersten Platz meiner Rangliste nicht verdrängen können, schmeckt aber trotzdem erstaunlich gut.
In den kleinen Seitenstraßen gibt es viele kleine Hütten mit Chinesen, die einem vermutlich so ziemlich alles reparieren, was man reparieren kann.
Am Donnerstag im Hot-Pot.
Man wählt ein Sud, scharf oder nicht so scharf, oder wie in diesem Fall beides.
Dazu diverse Zutaten, die man in den Sud wirft und hoffentlich später wiederfindet.
Dazu noch ein leckeres Brot und Sossen und Wassermelonensaft.
Auch die Colaflaschen sind ein wenig größer als bei uns.
In der Shanghai-City ist alles bunt, hell und groß.
Nach dem Museumsbesuch und einem Snack haben wir noch eine kleine Shopping-Tour durch die Nanjing-Road gemacht, wobei sich das Shoppen fast ausschliesslich darauf beschränkt hat, dass uns diverse Straßenhändler Räder für die Füße, leuchtende Kreisel und Uhren verkaufen wollten.
Dorothea beim Studieren der Entwicklung von Shanghai in einem überdimensionalen Buch.
Im ersten Stock im Museum gibt es ein riesiges Modell von Shanghai. Diese Foto stellt nur einen Teil des Modells dar, da es insgesamt schwer zu fotografieren war.
Dieses Schild an der Toilette im Museum hat Hanna zu dem Schluß gebracht, dass diese Toilette wohl nur für behinderte Mamas gedacht sei.
...in komprimierter Form und in Gold.
In Wirklichkeit stehen die Gebäude natürlich weiter auseinander, wenn auch nicht viel ;->
Heute haben wir das Museum für Stadtentwicklung im Zentrum von Shanghai besucht.
Heute hatten wir einen "Tropical storm", als Randerscheinung des Taifuns. Er hat uns zwar nicht weggeweht, aber dazu geführt, dass wir uns lieber einen schönen Nachmittag mit Kaffee, Saft und Kuchen bei Starbucks gemacht haben.
Ein Taifun hat laut den Erfahrungen von Karin meist den einen Vorteil, dass es davor und danach schönes Wetter gibt.
Allerdings ist es auch nicht wirklich kalt, sondern eher windig und nass.
Ach ja, das neue E-Piano ist heute auch geliefert und ausgiebig von Dorothea, Tim und Hanna getestet worden.
Ein Teil der Shanghai Skyline vom Bund aus fotografiert. Die Fenster des Aurora-Gebäudes verwandeln sich bei Dunkelheit in ein riesiges Display auf dem animierte Werbung gezeigt wird.
Der Pearl-Tower hinter einem Gebäude mit zwei Kuppeln, von den man auf diesem Foto nur eine sieht. Die Kuppeln stellen Weltkugeln dar, auf denen China rot markiert ist.
Der Pearl-Tower wird Abends wunderschön animiert beleuchtet, was auf einem Foto allerdings schwer festzuhalten ist.
In Shanghai gibt es eine Straße mit fast ausschliesslich Musikläden.
In einem von den zahlreichen Musikläden gingen gestern zwei von Karins Träumen in Erfüllung: Ein (E-)Piano und eine neue Gitarre.
Die Mitarbeiter im Laden sprechen sehr gut Englisch und sind sehr freundliche, unaufdringliche Verkäufer.
in seinem Büro, nebst Tocher Hanna, die wahrscheinlich eher eine Laufbahn im kreativ-künstlerischen Bereich einschlagen wird.
Nach dem Gottesdienst waren wir bei Jens in der Firma zu einer Führung.
Fotos darf man in der Produktionshalle nicht machen, aber im Büro von Jens.
Zum Gottesdienst sind wir allerdings erst zum Singen und Abendmahl nach der Predigt gegangen. Eine 1 1/4 Stunden Predigt in einer Sprache die man leider so gar nicht versteht wäre dann doch etwas anstrengend und zu dem wenig erbaulich gewesen.
Das Abendmahl war dann aber noch sehr schön. Die Menschen sind sehr zuvorkommend und freundlich. Gäste sollen immer den besten Platz haben und als erstes den Kelch bekommen.
gibt es auch in den Geschmacksrichtungen: Erbsen, Seetang, rote Bohnen, usw.
Das Aussehen und die Zubereitung hat mich doch stark an die Churros in Spanien erinnert.
Das Gruppenfoto vor der ZickZack-Brücke und dem berühmten Teehaus, die in jedem guten Reiseführer erwähnt werden musste noch sein.
Die Chinesen glauben, dass die Geister nur geradeaus laufen können. Durch die ZickZack-Brücke kann man sich retten.
kann niemand verwehren. Wenns dann aber mit süßen Glibberkügelchen ist, kanns dann schon viel im Mund werden.
Chinesen die ein Foto mit Ausländern mit blonden Haaren machen wollen gibt es des Öfteren.
Ein Kaffee mit einem Schulkollegen von Jens Peter aus dem Wilhelmsgymnasium/Kassel vor der halben Shanghai-skyline.
Unser erstes Essen in Shanghai mit einer großen chinesisch/deutschen Runde am 1.10.2007.
Ich dachte das mit den Riesen wäre in Kanaan gewesen, oder?