Noch immer im Park
In den kleinen Seitenstraßen gibt es viele kleine Hütten mit Chinesen, die einem vermutlich so ziemlich alles reparieren, was man reparieren kann.
Am Donnerstag im Hot-Pot.
Man wählt ein Sud, scharf oder nicht so scharf, oder wie in diesem Fall beides.
Dazu diverse Zutaten, die man in den Sud wirft und hoffentlich später wiederfindet.
Dazu noch ein leckeres Brot und Sossen und Wassermelonensaft.
Auch die Colaflaschen sind ein wenig größer als bei uns.
In der Shanghai-City ist alles bunt, hell und groß.
Nach dem Museumsbesuch und einem Snack haben wir noch eine kleine Shopping-Tour durch die Nanjing-Road gemacht, wobei sich das Shoppen fast ausschliesslich darauf beschränkt hat, dass uns diverse Straßenhändler Räder für die Füße, leuchtende Kreisel und Uhren verkaufen wollten.
Dorothea beim Studieren der Entwicklung von Shanghai in einem überdimensionalen Buch.