Shanghai-Modell
Im ersten Stock im Museum gibt es ein riesiges Modell von Shanghai. Diese Foto stellt nur einen Teil des Modells dar, da es insgesamt schwer zu fotografieren war.
Im ersten Stock im Museum gibt es ein riesiges Modell von Shanghai. Diese Foto stellt nur einen Teil des Modells dar, da es insgesamt schwer zu fotografieren war.
Dieses Schild an der Toilette im Museum hat Hanna zu dem Schluß gebracht, dass diese Toilette wohl nur für behinderte Mamas gedacht sei.
...in komprimierter Form und in Gold.
In Wirklichkeit stehen die Gebäude natürlich weiter auseinander, wenn auch nicht viel ;->
Heute haben wir das Museum für Stadtentwicklung im Zentrum von Shanghai besucht.
Heute hatten wir einen "Tropical storm", als Randerscheinung des Taifuns. Er hat uns zwar nicht weggeweht, aber dazu geführt, dass wir uns lieber einen schönen Nachmittag mit Kaffee, Saft und Kuchen bei Starbucks gemacht haben.
Ein Taifun hat laut den Erfahrungen von Karin meist den einen Vorteil, dass es davor und danach schönes Wetter gibt.
Allerdings ist es auch nicht wirklich kalt, sondern eher windig und nass.
Ach ja, das neue E-Piano ist heute auch geliefert und ausgiebig von Dorothea, Tim und Hanna getestet worden.
Ein Teil der Shanghai Skyline vom Bund aus fotografiert. Die Fenster des Aurora-Gebäudes verwandeln sich bei Dunkelheit in ein riesiges Display auf dem animierte Werbung gezeigt wird.
Der Pearl-Tower hinter einem Gebäude mit zwei Kuppeln, von den man auf diesem Foto nur eine sieht. Die Kuppeln stellen Weltkugeln dar, auf denen China rot markiert ist.
Der Pearl-Tower wird Abends wunderschön animiert beleuchtet, was auf einem Foto allerdings schwer festzuhalten ist.
In Shanghai gibt es eine Straße mit fast ausschliesslich Musikläden.
In einem von den zahlreichen Musikläden gingen gestern zwei von Karins Träumen in Erfüllung: Ein (E-)Piano und eine neue Gitarre.
Die Mitarbeiter im Laden sprechen sehr gut Englisch und sind sehr freundliche, unaufdringliche Verkäufer.
in seinem Büro, nebst Tocher Hanna, die wahrscheinlich eher eine Laufbahn im kreativ-künstlerischen Bereich einschlagen wird.
Nach dem Gottesdienst waren wir bei Jens in der Firma zu einer Führung.
Fotos darf man in der Produktionshalle nicht machen, aber im Büro von Jens.